01.10.2016 - Bericht Presidents - Cup



Beim dritten Anlauf konnte der Presidents Cup endlich durchgeführt werden. Der Tradition gehorchend zwar bei wechselhaften Wetterbedingungen dafür aber am Ryder Cup - Weekend. Der Platz zeigte sich für die Jahreszeit in einem sehr guten Zustand. Dies schlug sich auch in den erzielten Top Resultaten nieder.

Ein großes „Merci„ den großzügigen Sponsoren ohne die bekannterweise eine Durchführung solcher Events kaum mehr möglich wäre. Vielen Dank an COT Consulting, Fahrni Elektro AG, Hitachi Datasystem, SABAG AG und Teradata. Last but not least danken wir auch dem Restaurant Golfpark. Chrigu und sein Team haben die Zwischenverpflegung gesponsert - eine willkommene Stärkung. Vielen Dank.

Herzliche Gratulation den beiden Brutto - Siegern. Franziska Kressibucher spielte bei den Damen eine starke 78 und liess die Verfolgerinnen 5 und mehr Schläge hinter sich. Bei den Herren gewann, wie schon den Captains Prize, Jordan Prutthaweewat mit 73 Schlägen. Ein großes Kompliment für diese hervorragenden Resultate.

Eine schöne Überraschung gab es beim Nachtessen. Weil in den letzten Jahren nicht nur immer weniger Spieler an den Clubturnieren mitmachen, sondern noch weniger an den Nachtessen dabei sind, durfte unser Präsident Urs Furrer unter den anwesenden eine Woche Ferien in Brissago verlosen. Barbara und Antonio Matusz stellten als Preis ihre Ferienwohnung in Brissago zur Verfügung. Übrigens dürfen diese Ferienwohnung alle GC Bern Mitglieder mit einem Rabatt von 20 % bei Barbara und Antonio mieten. Die Glücksfee, Madeleine Furrer, zog Mauro Abati, der sich plötzlich vor lauter Freundschaftsbekundungen kaum mehr wehren konnte... Vielen Dank den Sponsoren Barbara und Antonio.

Einziger Wehmutstropfen war wiederum der gesamte sehr langsame Turnierspielfluss. Die vielzitierte Frau Muggli vom Golfsuisse - Magazin, hätte während der Runde problemlos einen flotten Jass mit ihren Flightpartner spielen können. Hand aufs Herz; fünfeinhalb Stunden, für die letzten Flights, ist einfach zu viel. Turnierrunden von 4.30 (Viererflights) und 4h (Dreierflights) müssen möglich sein. Es ist schade, dass inskünftig anscheinend wiederum Zeitkontrolleure eingesetzt werden müssen um den Spielfluss zu beschleunigen. Von Fairplay und Etikette kann keine Rede sein, wenn ein Flight den Anschluss auf das vordere Flight verliert und dadurch das gesamte Turnier aufhält. Selbst Tiger Woods hat sich zu dieser Thematik bereits geäussert.

http://asg.ch/public/professionalnews.cfm?objectid=835


Turnierergebnis



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